Angebote zu "Fakultät" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Der Videobeweis. Fluch oder Segen für den Fußba...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Juli 1966, Fussball-WM-Finale: Geoff Hurst, Stürmer der englischen Nationalmannschaft, nimmt den Ball im gegnerischen Strafraum an und befördert diesen mit einem gewaltigen Volleyschuss an die Unterlatte des Tores. Von dort aus springt das Spielgerät wieder auf den Rasen. Für den Zuschauer ist nicht erkennbar, ob er mit vollem Umfang hinter der weissen Linie landet, ehe der deutsche Verteidiger Wolfgang Weber die Gefahrensituation klärt. Während die englischen Kicker ein Tor fordern, bespricht sich der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst mit seinem sowjetischen Linienrichter, der anhand der Reaktionen der Spieler für ein Tor plädiert, und erkennt den Treffer an. Durch diesen spielentscheidenden und spektakulären Entschluss wird die Fussball-Nation England Weltmeister. Selbst Jahre nach dem Finalspiel blieb ungeklärt, ob der Ball die Linie passiert hat, da die Fernsehaufnahmen die genaue Situation auch im Nachhinein nicht aufdecken konnten. Durch wissenschaftliche Experimente und Studien wurden im Mai 2006 Erkenntnisse veröffentlicht, die beweisen, dass das Tor nicht hätte gegeben werden dürfen. Dieses historische Ereignis gilt als Ursprung der Diskussionen um technische Hilfsmittel im Fussballsport. Die Kritik an den Schiedsrichtern nahm in den Folgejahren enorm zu. Moderne Technologien - so wurde postuliert - könnten ihre Arbeit unterstützen. Doch der Weltverband FIFA liess bislang den Videobeweis im Fussball nicht zu, diskutierte stattdessen über einen Computerchip im Ball, mit dem dessen lokale Daten genau bestimmbar wären. Obwohl technische Hilfsmittel seit 2007 vom Weltverband in kleineren Turnieren getestet wurden, hat man sich bisher nicht zu ihrem offiziellen Einsatz durchringen können. In den diesbezüglichen Diskussionen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Gated Communities - Amerikas neue Forts
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gesellschaft, Kultur, Individuum II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in so genannten Gated Communities wird in den USA immer beliebter. Unter Gated Communities versteht man 'mit einem Tor versehene Gemeinschaften' . Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der Begriff 'Community' sowohl Gemeinde im Sinne einer territorialen Eingrenzung als auch Gemeinschaft im Sinne gemeinsamer verbindender Elemente umfasst. Da es in der deutschen Sprache keinen Begriff gibt, der diese zwei Aspekte adäquat verbindet, wird in dieser Arbeit weiterhin das englische Wort 'Community' verwendet. Nach Blakely und Snyder gibt es drei Idealtypen von Gated Communities. Der erste Typ wird als Lifestyle Community bezeichnet. Diese Communities bieten viele Annehmlichkeiten und sind auf die Ansprüche bestimmter Gruppen ausgerichtet. So gibt es beispielsweise spezielle Communities für Rentner und solche für Berufstätige, die in ihrer Freizeit gerne Sport treiben. Eine besondere Form der Lifestyle Communities bilden die 'Gated New Towns'. Während die anderen Communities einige Annehmlichkeiten für die Bewohner bieten ist das Gated New Town 'keine reine Wohngegend mit einigen Freizeitanlagen, sondern bietet Schulen, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholungs- und Freizeitangebote' . Prestige Communities und Security Zone Communities sind die beiden anderen Idealtypen von Gated Communites. In Prestige Communities gibt es keine gemeinsamen Annehmlichkeiten für die Bewohner. Dort beschränkt sich die Gemeinsamkeit auf den gemeinsamen Wohnort, der Exklusivität verspricht. 'But gating does not necessarily create community; it only selects for a certain type of person and level of income.' Security Zone Communities sind im Gegensatz zu den vorher genannten nicht als solche geplant worden. Die Umgrenzungen werden nachträglich von den Bewohnern einer Nachbarschaft zum Schutz vor Kriminalität und Verkehr errichtet. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist. Zu diesem Zweck soll zunächst ein kurzer Blick auf die Verbreitung von Gated Communities in den USA und die Geschichte amerikanischer Siedlungsformen geworfen werden. Im Anschluss daran werden die Forschungsergebnisse von Daniela Poeder und Setha M. Low vorgestellt, die sich mit den Motiven der Bewohner in Gated Communities befasst haben. Die Resultate dieser Forschungen werden dann in Zusammenhang mit der Veränderung öffentlichen Raums in den USA gebracht. Abschliessend wird im Fazit die eingangs gestellte Frage beantwortet, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Die Haftung des Portalbetreibers für Blogeinträge
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar zum Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zeitalter der Neuen Medien ist nicht mehr nur angebrochen, sondern hat sich bereits fest in der heutigen Gesellschaft integriert. Längst sind die Tage des blossen Kommunikationsaustausches ohne elektronische Medien in den Hintergrund gerückt. Informationen, Meinungen, Grüsse, Tipps und Tricks lassen sich nunmehr schnell via Internet erreichen und auch auf deren Erwiderungen bedarf es nur wenige Sekunden. Doch diese Möglichkeit öffnet auch Tür und Tor für Rechtverletzungen jedweder Art. Egal ob eine böse Anschuldigung gegen den unbeliebten Kollegen, mal schnell ein Foto von einer Website kopiert, um damit den eigenen Beitrag zu verschönern oder auch einfach nur, sich über einen zerstrittenen Freund in einem Weblog auslassen, all diese scheinbar banalen Dinge sind schnell getippt und können aber komplexe, langwierige Streitigkeiten nach sich ziehen. Tritt ein solches Szenario ein, stellt sich allerdings dann die Frage, an wen wende ich mich, wer haftet für meinen Imageschaden überhaupt? 'Sweety35', der anonym fiese Anschuldigen über mich verbreitet hat und verdeckt bleibt? Die Hausfrau, die mit ihrem offiziellen Namen nichts ahnend ein schickes Foto von einer Mahlzeit kopiert und ihrem eigenen Rezept beigefügt hat? Oder etwa doch der Betreiber des Portals, auf welchem ich meinen Imageschaden entdeckt habe? All diese angesprochenen Problemstellungen werden in der nun folgenden Seminararbeit mit dem Thema 'Die Haftung des Portalbetreibers für Blogeinträge' erörtert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Gated Communities - Amerikas neue Forts
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gesellschaft, Kultur, Individuum II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in so genannten Gated Communities wird in den USA immer beliebter. Unter Gated Communities versteht man 'mit einem Tor versehene Gemeinschaften' . Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der Begriff 'Community' sowohl Gemeinde im Sinne einer territorialen Eingrenzung als auch Gemeinschaft im Sinne gemeinsamer verbindender Elemente umfasst. Da es in der deutschen Sprache keinen Begriff gibt, der diese zwei Aspekte adäquat verbindet, wird in dieser Arbeit weiterhin das englische Wort 'Community' verwendet. Nach Blakely und Snyder gibt es drei Idealtypen von Gated Communities. Der erste Typ wird als Lifestyle Community bezeichnet. Diese Communities bieten viele Annehmlichkeiten und sind auf die Ansprüche bestimmter Gruppen ausgerichtet. So gibt es beispielsweise spezielle Communities für Rentner und solche für Berufstätige, die in ihrer Freizeit gerne Sport treiben. Eine besondere Form der Lifestyle Communities bilden die 'Gated New Towns'. Während die anderen Communities einige Annehmlichkeiten für die Bewohner bieten ist das Gated New Town 'keine reine Wohngegend mit einigen Freizeitanlagen, sondern bietet Schulen, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholungs- und Freizeitangebote' . Prestige Communities und Security Zone Communities sind die beiden anderen Idealtypen von Gated Communites. In Prestige Communities gibt es keine gemeinsamen Annehmlichkeiten für die Bewohner. Dort beschränkt sich die Gemeinsamkeit auf den gemeinsamen Wohnort, der Exklusivität verspricht. 'But gating does not necessarily create community; it only selects for a certain type of person and level of income.' Security Zone Communities sind im Gegensatz zu den vorher genannten nicht als solche geplant worden. Die Umgrenzungen werden nachträglich von den Bewohnern einer Nachbarschaft zum Schutz vor Kriminalität und Verkehr errichtet. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist. Zu diesem Zweck soll zunächst ein kurzer Blick auf die Verbreitung von Gated Communities in den USA und die Geschichte amerikanischer Siedlungsformen geworfen werden. Im Anschluss daran werden die Forschungsergebnisse von Daniela Poeder und Setha M. Low vorgestellt, die sich mit den Motiven der Bewohner in Gated Communities befasst haben. Die Resultate dieser Forschungen werden dann in Zusammenhang mit der Veränderung öffentlichen Raums in den USA gebracht. Abschliessend wird im Fazit die eingangs gestellte Frage beantwortet, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Quartiersmanagement: Eine adäquate Antwort auf ...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: ohne Benotung, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Lokale Politik sozialer Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts werden in Deutschland unter der Bezeichnung Quartiersmanagement oder Stadtteilmanagement Strategien diskutiert und umgesetzt, die darauf abzielen, die Abwärtsspirale zunehmender Desintegration in marginalisierten Stadtteilen zu unterbrechen und dem Desintegrationsprozess entgegen zu wirken. Der Autor stellt in seiner Arbeit die Frage, ob und inwiefern solche auf den Stadtteil bezogene Konzepte tatsächlich eine adäquate Antwort auf Desintegrationsprozesse in marginalisierten Stadtteilen darstellen. Zunächst wird diese Fragestellung konkret am Beispiel der praktischen Umsetzung eines Quartiersmanagementprojekts im Rahmen des Bund-Länder-Programms 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' am Kottbusser Tor in Berlin diskutiert. Um zu einer darüber hinaus reichenden gesellschaftsanalytisch fundierten Gesamtbeurteilung zu kommen, werden dann in einem weiteren Schritt die dem Quartiersmanagement-Ansatz explizit oder implizit zugrunde liegenden theoretischen Annahmen und der gesamtgesellschaftliche Kontext dieses Konzepts thematisiert. Vor allem die Vernachlässigung von Kategorien wie Macht, Herrschaft und Ungleichheit, die Tendenz zur Generierung neuer Exklusionsprozesse durch eine dem Ansatz inhärente Verschränkung von Sozial- und Ordnungspolitik und die Gefahr einer Instrumentalisierung zur Durchsetzung des 'aktivierenden Sozialstaates' im Sinne einer Flankierung neoliberal gefärbter Politik lassen den Quartiersmanagement-Ansatz trotz eines unbestreitbaren partiellen Demokratisierungsgewinns und einigen positiv zu beurteilenden pragmatischen Ansätzen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in marginalisierten Stadtteilen in einem eher kritischen Licht erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Der Videobeweis. Fluch oder Segen für den Fußba...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Juli 1966, Fußball-WM-Finale: Geoff Hurst, Stürmer der englischen Nationalmannschaft, nimmt den Ball im gegnerischen Strafraum an und befördert diesen mit einem gewaltigen Volleyschuss an die Unterlatte des Tores. Von dort aus springt das Spielgerät wieder auf den Rasen. Für den Zuschauer ist nicht erkennbar, ob er mit vollem Umfang hinter der weißen Linie landet, ehe der deutsche Verteidiger Wolfgang Weber die Gefahrensituation klärt. Während die englischen Kicker ein Tor fordern, bespricht sich der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst mit seinem sowjetischen Linienrichter, der anhand der Reaktionen der Spieler für ein Tor plädiert, und erkennt den Treffer an. Durch diesen spielentscheidenden und spektakulären Entschluss wird die Fußball-Nation England Weltmeister. Selbst Jahre nach dem Finalspiel blieb ungeklärt, ob der Ball die Linie passiert hat, da die Fernsehaufnahmen die genaue Situation auch im Nachhinein nicht aufdecken konnten. Durch wissenschaftliche Experimente und Studien wurden im Mai 2006 Erkenntnisse veröffentlicht, die beweisen, dass das Tor nicht hätte gegeben werden dürfen. Dieses historische Ereignis gilt als Ursprung der Diskussionen um technische Hilfsmittel im Fußballsport. Die Kritik an den Schiedsrichtern nahm in den Folgejahren enorm zu. Moderne Technologien - so wurde postuliert - könnten ihre Arbeit unterstützen. Doch der Weltverband FIFA ließ bislang den Videobeweis im Fußball nicht zu, diskutierte stattdessen über einen Computerchip im Ball, mit dem dessen lokale Daten genau bestimmbar wären. Obwohl technische Hilfsmittel seit 2007 vom Weltverband in kleineren Turnieren getestet wurden, hat man sich bisher nicht zu ihrem offiziellen Einsatz durchringen können. In den diesbezüglichen Diskussionen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Gated Communities - Amerikas neue Forts
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gesellschaft, Kultur, Individuum II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in so genannten Gated Communities wird in den USA immer beliebter. Unter Gated Communities versteht man 'mit einem Tor versehene Gemeinschaften' . Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der Begriff 'Community' sowohl Gemeinde im Sinne einer territorialen Eingrenzung als auch Gemeinschaft im Sinne gemeinsamer verbindender Elemente umfasst. Da es in der deutschen Sprache keinen Begriff gibt, der diese zwei Aspekte adäquat verbindet, wird in dieser Arbeit weiterhin das englische Wort 'Community' verwendet. Nach Blakely und Snyder gibt es drei Idealtypen von Gated Communities. Der erste Typ wird als Lifestyle Community bezeichnet. Diese Communities bieten viele Annehmlichkeiten und sind auf die Ansprüche bestimmter Gruppen ausgerichtet. So gibt es beispielsweise spezielle Communities für Rentner und solche für Berufstätige, die in ihrer Freizeit gerne Sport treiben. Eine besondere Form der Lifestyle Communities bilden die 'Gated New Towns'. Während die anderen Communities einige Annehmlichkeiten für die Bewohner bieten ist das Gated New Town 'keine reine Wohngegend mit einigen Freizeitanlagen, sondern bietet Schulen, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholungs- und Freizeitangebote' . Prestige Communities und Security Zone Communities sind die beiden anderen Idealtypen von Gated Communites. In Prestige Communities gibt es keine gemeinsamen Annehmlichkeiten für die Bewohner. Dort beschränkt sich die Gemeinsamkeit auf den gemeinsamen Wohnort, der Exklusivität verspricht. 'But gating does not necessarily create community; it only selects for a certain type of person and level of income.' Security Zone Communities sind im Gegensatz zu den vorher genannten nicht als solche geplant worden. Die Umgrenzungen werden nachträglich von den Bewohnern einer Nachbarschaft zum Schutz vor Kriminalität und Verkehr errichtet. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist. Zu diesem Zweck soll zunächst ein kurzer Blick auf die Verbreitung von Gated Communities in den USA und die Geschichte amerikanischer Siedlungsformen geworfen werden. Im Anschluss daran werden die Forschungsergebnisse von Daniela Poeder und Setha M. Low vorgestellt, die sich mit den Motiven der Bewohner in Gated Communities befasst haben. Die Resultate dieser Forschungen werden dann in Zusammenhang mit der Veränderung öffentlichen Raums in den USA gebracht. Abschließend wird im Fazit die eingangs gestellte Frage beantwortet, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Quartiersmanagement: Eine adäquate Antwort auf ...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: ohne Benotung, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Lokale Politik sozialer Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts werden in Deutschland unter der Bezeichnung Quartiersmanagement oder Stadtteilmanagement Strategien diskutiert und umgesetzt, die darauf abzielen, die Abwärtsspirale zunehmender Desintegration in marginalisierten Stadtteilen zu unterbrechen und dem Desintegrationsprozess entgegen zu wirken. Der Autor stellt in seiner Arbeit die Frage, ob und inwiefern solche auf den Stadtteil bezogene Konzepte tatsächlich eine adäquate Antwort auf Desintegrationsprozesse in marginalisierten Stadtteilen darstellen. Zunächst wird diese Fragestellung konkret am Beispiel der praktischen Umsetzung eines Quartiersmanagementprojekts im Rahmen des Bund-Länder-Programms 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' am Kottbusser Tor in Berlin diskutiert. Um zu einer darüber hinaus reichenden gesellschaftsanalytisch fundierten Gesamtbeurteilung zu kommen, werden dann in einem weiteren Schritt die dem Quartiersmanagement-Ansatz explizit oder implizit zugrunde liegenden theoretischen Annahmen und der gesamtgesellschaftliche Kontext dieses Konzepts thematisiert. Vor allem die Vernachlässigung von Kategorien wie Macht, Herrschaft und Ungleichheit, die Tendenz zur Generierung neuer Exklusionsprozesse durch eine dem Ansatz inhärente Verschränkung von Sozial- und Ordnungspolitik und die Gefahr einer Instrumentalisierung zur Durchsetzung des 'aktivierenden Sozialstaates' im Sinne einer Flankierung neoliberal gefärbter Politik lassen den Quartiersmanagement-Ansatz trotz eines unbestreitbaren partiellen Demokratisierungsgewinns und einigen positiv zu beurteilenden pragmatischen Ansätzen zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in marginalisierten Stadtteilen in einem eher kritischen Licht erscheinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Gated Communities - Amerikas neue Forts
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gesellschaft, Kultur, Individuum II, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben in so genannten Gated Communities wird in den USA immer beliebter. Unter Gated Communities versteht man 'mit einem Tor versehene Gemeinschaften' . Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der Begriff 'Community' sowohl Gemeinde im Sinne einer territorialen Eingrenzung als auch Gemeinschaft im Sinne gemeinsamer verbindender Elemente umfasst. Da es in der deutschen Sprache keinen Begriff gibt, der diese zwei Aspekte adäquat verbindet, wird in dieser Arbeit weiterhin das englische Wort 'Community' verwendet. Nach Blakely und Snyder gibt es drei Idealtypen von Gated Communities. Der erste Typ wird als Lifestyle Community bezeichnet. Diese Communities bieten viele Annehmlichkeiten und sind auf die Ansprüche bestimmter Gruppen ausgerichtet. So gibt es beispielsweise spezielle Communities für Rentner und solche für Berufstätige, die in ihrer Freizeit gerne Sport treiben. Eine besondere Form der Lifestyle Communities bilden die 'Gated New Towns'. Während die anderen Communities einige Annehmlichkeiten für die Bewohner bieten ist das Gated New Town 'keine reine Wohngegend mit einigen Freizeitanlagen, sondern bietet Schulen, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholungs- und Freizeitangebote' . Prestige Communities und Security Zone Communities sind die beiden anderen Idealtypen von Gated Communites. In Prestige Communities gibt es keine gemeinsamen Annehmlichkeiten für die Bewohner. Dort beschränkt sich die Gemeinsamkeit auf den gemeinsamen Wohnort, der Exklusivität verspricht. 'But gating does not necessarily create community; it only selects for a certain type of person and level of income.' Security Zone Communities sind im Gegensatz zu den vorher genannten nicht als solche geplant worden. Die Umgrenzungen werden nachträglich von den Bewohnern einer Nachbarschaft zum Schutz vor Kriminalität und Verkehr errichtet. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist. Zu diesem Zweck soll zunächst ein kurzer Blick auf die Verbreitung von Gated Communities in den USA und die Geschichte amerikanischer Siedlungsformen geworfen werden. Im Anschluss daran werden die Forschungsergebnisse von Daniela Poeder und Setha M. Low vorgestellt, die sich mit den Motiven der Bewohner in Gated Communities befasst haben. Die Resultate dieser Forschungen werden dann in Zusammenhang mit der Veränderung öffentlichen Raums in den USA gebracht. Abschließend wird im Fazit die eingangs gestellte Frage beantwortet, inwiefern die Wohnform der Gated Communities typisch amerikanisch ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot